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Rückenschule für alle: ein Angebot Ihres ...
Das Rückentraining kann aber nur bei entsprechender Teilnehmerzahl durchgeführt werden. Das Team um Jens Lapp möchte nicht nur Vorstandsrücken fit machen. Die brauchen allerdings schon ab und an einen breiten und gesunden Rücken - das ist wahr.

Ein gesunder Rücken,
kann auch entzücken.
Hier finden Sie Näheres: rueckenschule11.pdf [54 KB]

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Die Anträge des Vorstandes (TOP 12)

Anträge zur Generalversammlung 2012

Antrag Nr. 1 des Vorstandes zur Umstrukturierung der Beitragsordnung
:
Der Vorstand beantragt, die Beitragsordnung wie folgt zu ändern:

Die Vergütung bzw. Nachberechnung von Arbeitsstunden (Pos. 5 der Beitragsordnung) wird ab dem Beitragsjahr 2012 ersatzlos gestrichen und in den Gesamtbeitrag integriert.
Begründung:
1) Die gegen Entgelt bisher verrechneten Arbeitseinsätze unterliegen keinem Versicherungsschutz. Die Mitglieder, die verunfallen, sind nur über die eigene gesetzliche und/oder private Krankenversicherung oder Unfallversicherung versichert. Nur wenn die gesamte Beitragshöhe den Wert des Arbeitseinsatzes enthält, werden Schäden über die Sportversicherung bzw. die Berufsgenossenschaftliche Sportversicherung (VBG) abgedeckt.
Der LSB empfiehlt daher dringend allen Vereinen, die bisherige Praxis der Arbeitseinsätze abzuschaffen, egal, ob Mitglieder, die arbeiten, weniger Beitrag zahlen oder die „nicht geleisteten Stunden“ im Nachhinein berechnet werden. Solche Arbeiten unterliegen dann nicht der Sportversicherung bzw. VBG.
2) In den letzten Jahren ist die Anzahl der Mitglieder, die keinen Arbeitseinsatz geleistet haben, deutlich angestiegen. Im Jahre 2010 haben wir für nicht geleistete Arbeitsstunden einen Betrag von € 3.600 eingenommen, im Jahre 2011 hat sich dieser Betrag auf € 4.500 erhöht. In Zahlen: Von 159 zur Arbeitsleistung verpflichteten Mitgliedern hat nur ein sehr geringer Teil, noch nicht einmal 1/3 der Mitglieder, teilweise oder voll seine 5 Stunden abgeleistet. Dies steht in keinem Verhältnis mehr zu dem damit verbundenen Verwaltungsaufwand.
3) Die zu leistenden Arbeiten sind daher nicht mehr planbar. Durch die geringe Zahl der zur Verfügung stehenden Leute bleiben dann im Laufe der Saison wichtige Arbeiten an wenigen Freiwilligen hängen. Dies ist diesen nicht mehr zumutbar.
4) Im vergangenen Jahr mussten daher schon Arbeiten, speziell im Bereich der Außenanlagen, an Fremdfirmen vergeben werden.

Antrag Nr. 2 des Vorstandes zur Umstrukturierung der Beitragsordnung:Der Vorstand beantragt, die Struktur der Mitgliedsbeiträge (Absatz 1) komplett neu zu ordnen.
Begründung:
Um die Durchführung der notwendigen Arbeiten weiterhin zu gewährleisten, muss der bisherige Geldwert des Arbeitseinsatzes in den Mitgliedsbeitrag integriert werden. Dies entspricht auch den Empfehlungen des Landessportbundes und gewährt gleichzeitig einen vollen Versicherungsschutz.

Die Neuregelung der Beiträge im Einzelnen:Die bisherigen Mitgliedsbeiträge werden wie folgt verändert:

Erstmitglied (aktiv) 249 € bisher 179 €
Zweitmitglied (aktiv/Erwachsene) 130 € bisher 128 €
Familienbeitrag
(2 Erwachsene + 1 Kind) 399 €
Ab dem 2. Kind/Jugendlicher einer Familie 0 €
Kind bis 14 J. 50 € bisher 46 €
Jugendlicher, Auszubildender, Student
ab 15 – 27 Jahre 70 € bisher 67 €
passive Mitglieder 30 € bisher 26 €

Der Vorstand erwartet durch diese klare und famlienfreundliche Beitragsstruktur mehr Familien zu gewinnen. Durch die Neuordnung wird der Wert des Arbeitseinsatzes kompensiert. Für Familien mit Kindern ergibt sich sogar eine geringe Beitragssenkung.

Antrag Nr. 3 des Vorstandes zur Satzungsänderung
Der Vorstand beantragt, den § 7 der Satzung wie folgt zu ändern:
Der Einzug des Beitrages erfolgt jeweils zur Hälfte bis zum 31.3. eines Jahres bzw. zum 30.9. desselben Jahres






Einladung zur Generalversamlung


Saisoneröffnung 2012