Fotos Oktoberfest TC 2010
Generalversammlung
Einladung zur Mitgliederversammlung-2011 [16 KB]
Wir hoffen auf rege Teilnahme und freuen uns, Euch begrüßen zu dürfen.
Der Vorstand
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Gedankenver(w)irrungen eines Vorstandsmitgliedes
Bald haben wir wieder unsere Hauptversammlung, die nach bewährtem Muster verlaufen und die Mitglieder mit der Überzeugung nach Hause entlassen wird, dass alles in Ordnung ist und/oder der tüchtige Vorstand die Probleme schon in den Griff bekommen wird.
Wir dürfen aber nicht die vor uns liegenden Probleme und Fragen aus den Augen verlieren. Ich möchte kurz einiges benennen und erhebe weder den Anspruch auf Vollständigkeit noch auf Objektivität.
Der Verein zählt 20 Mitglieder weniger als vor exakt einem Jahr. Auch die Zahl der Jugendlichen geht zurück. Der Verein schrumpft an den Rändern, er erodiert, wie es soziologisch so treffend heißt. Das wirft folgende Fragen auf: Wie viel Schrumpfung kann der Verein noch vertragen? Wie viele Mitglieder soll der Verein haben? Was tun wir, um diesen Prozess der Erodierung aufzuhalten? Erhöht sich dann nicht auch der Beitrag? Wer kümmert sich um die Neumitglieder, die ja mit bestimmten Erwartungen in einen Tennisverein ein- und leider oft bald wieder austreten? Kann ein älter werdender Trainer die Kinder, Jugendlichen und potentiellen Neueinsteiger mit Einfühlungsvermögen und Power zugleich für den Tennissport begeistern und an den Verein dauerhaft binden?
Der Mitgliederschwund, die mangelnde Attraktivtät des Tennissports in Deutschland und der Auszug der Mitglieder in andere Tennishallen mit vermeintlich besseren Rahmenbedingungen haben zu einer drastischen Reduzierung der Belegstunden "unserer" Tennishalle geführt; natürlich ist sie nicht Eigentum des Vereins, aber Tennisclub und Halle werden in unseren Köpfen fast immer konnotiert. Bei 2000 € Fixkosten im Monat und großen Lücken im Belegplan - die Halle steht an Wochenenden fast leer - ist die Halle hochdefizitär. Wie gehen wir damit als Mitglieder um? Kann uns das gleichgültig sein?
Der Arbeitseinsatz ist und bleibt ein ständiges Reizthema: Die Bezahlung der geleisteten Stunden, die Ausdehnung des Arbeitseinsatzes (Festzeltaufbau, Weihnachstsmarkt …) die „bürokratische“ Abwicklung geben immer wieder zu Überlegungen Anlass, das alles ganz anders zu regeln. Macht dieses System überhaupt noch Sinn? Ist es nicht zu kompliziert und letztlich unübersichtlich? Ist eine Beitragserhöhung von sicher mehr als 30 €, die die Kosten für die Instandsetzung der Plätze durch eine Fremdfirma samt den Gärtnern deckt, nicht wesentlich effektiver, weil einfacher?
Im letzten Jahr vertraten 14 Mannschaften in den verschiedenen Ebenen (vom Kreis bis zur Regionalliga) unseren Verein. Das ist hervorragend, ohne Zweifel. Sehr zu denken gibt dabei die Altersstruktur der Mannschaften und der Mitglieder überhaupt. Wir sind also ein Verein, der den Breitensport auch für ältere Menschen fördert und sich nun anschickt, durch bestimmte Fördermaßnahmen in einigen Jahren mit einer Mannschaft in den Bereich des Spitzensports vorzudringen. Damit ist die Kapazitätsgrenze (neun Plätze) bald erreicht. Auch hier stellen sich einige Fragen: Was ist in zehn oder auch schon in fünf Jahren? Kann sich der Verein dann noch allein „über Wasser halten“? Sollen wir uns nicht lieber einem Großverein als Abteilung anschließen? Würde dann unser Verein und der Tennissport für viele wieder attraktiv werden?
Wenn wir zwischen Breitensport und Freizeitsport unterscheiden, so müssen wir konstatieren, dass der Freizeitsportler in unserem Verein einen schweren Stand hätte. Ich schreibe bewusst „hätte“, weil ich der Meinung bin, dass der Freizeitsportler in unserem Verein kaum mehr anzutreffen ist. Ein Freizeitsportler, um die Begrifflichkeit zu klären, ist einer, der in der Woche ein- oder zweimal (evtl. mit seinem Partner) auf unserer Anlage spielt, Vollmitglied ist und in keiner Mannschaft gemeldet ist. Das entspricht genau dem Spielertyp, der auf den kommunalen Plätzen anzutreffen ist. Wenn ich Tennis-Freizeitsportler sein wollte, würde ich mich auch auf den kommunalen Plätzen anmelden. Diesen Typ des Freizeitsportlers hat unser Verein verloren. Neu-Mitglieder werden wir, so meine These, zunächst nur über diese „Schiene“ integrieren können.Wollen wir das wirklich? Wollen wir uns dem Freizeitsport wieder auf diese Weise öffnen? Hätten sie unserem Vereinsgeschehen einen ihnen gebührenden Platz? Welche Konsequenzen hätte das für die Strukturdes Vereins? Hätten die Freizeitsportler überhaupt eine Lobby, eine Vertretung ihrer Interessen? Wie gehen wir mit den "Kommunalen" um?
Ich betrachte diesen Beitrag als einen weiteren Anstoß zu einer grundlegenden Debatte um die Zukunft unseres Vereines, der mir sehr ans Herz gewachen ist und dem ich ein langes Leben wünsche. Es bleibt die Frage: Welches Leben?
Mit sportlichem Gruß
Gerhard Dinter
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Fun im Fun: Näheres unter "Aktuell"

Ostern 2011

NEUES VON DER MITGLIEDERVERSAMMLUNG
Auszug aus dem Protokoll der ordentlichen Mitgliederversammlung am 11.3.2011
TOP 10: Neuregelung der Bewertung des Arbeitseinsatzes
Die Bewertung des Arbeitseinsatzes wird wie folgt neu geregelt:
- Zur vollen Anrechnung des Arbeitseinsatzes sind 10 Punkte zu erreichen.
- Frühjahrs- und Herbstarbeiten auf unserer Anlage werden mit 2 Punkten pro Stunde vergütet.
- Gartenarbeiten, Reinigung von Bänken etc. und Platzarbeiten während der Saison werden mit 1 (einem) Punkt vergütet.
- Die Mithilfe beim Weihnachtsmarkt wird mit 1 (einem) Punkt pro Stunde berechnet.
- Für die Vermittlung von Sponsoren mit einem Sponsorenbeitrag von mindestens 100 € pro Jahr werden 2 Punkte veranschlagt.
- Die Werbung von neuen aktiven, vollzahlenden Mitgliedern wird mit 10 Punkten, eine Schnuppermitgliedschaft mit 5 Punkten berechnet.
Diese Neuregelung der Bewertung des Arbeitseinsatzes wird mit einer Gegenstimme angenommen. Die Regelung gilt ab sofort.
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Neuer Husarenstreich von Patrick Franz
Patrick Franz eilt von Sieg zu Sieg. Nur ein Klick hier
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Unser neuer Flyer (Seite 1)
Liebe Clubmitlieder,
unser neuer Flyer wird Ende April fertig sein und in einer Auflage von 5000 Stück ausgeliefert werden. Er ist in der Wickelfalz-Form hergestellt - lasst Euch überraschen.
Seite 2
GG-Open, offizielles Plakat

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Das Fest in Bildern
Hessenmeisterschaften
Wie immer hat unser Nachwuchs den Verein sehr gut vertreten. Patrick hat das Endspiel denkbar (klick mich an>) knapp verloren. Trotzdem eine super Leistung.
Auch Lucas Krämer hat bei den U10 auch den 2. Platz gewonnen mit einem 5:7 3:6 gegen Jan Hendrik Plüer, TC Obermörlen.
Der Verein gratuliert Euch beiden herzlich.Wir sind stolz auf Euch.
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Patrick Franz Dritter bei den Süddeutschen M.
Einen weiteren ganz großen Erfolg konnte Patrick Franz erzielen. Er wurde in Stuttgart bei der Süddeutschen Meisterschaft vom 11.-13.02 2011 U11-M Dritter. Das ist ein überragendes Ergebnis.
Jugend weiter auf Erfolgskurs
TC Rot-Weiß Groß-Gerau hat sich stark bei der Bezirkmeisterschaft U10-U12 präsentiert!
Elena Oser 2. Platz U11-W
Patrick Franz 1. Platz U11-M
Lucas Krämer 2. Platz U11-M
Tim Becker 1. Platz U12-M
Der Verein ist stolz auf Euch, weiter so.
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Von Dreien, die auszogen, ...
Lukas Krämer, Patrick Franz und Leo Montag haben bei den deutschen Meisterschaften hervorragend abgeschnitten.
Das "Echo" vom 9. August würdigt die Leistung unserer Jugendlichen:
Lukas Krämer erneut im Finale
Ein Sieg im Vorjahr in der Altersklasse U 9, ein zweiter Platz in diesem Jahr bei der U 10 – Lukas Krämer (RW Groß-Gerau) hat beim nationalen Jüngstenturnier des Deutschen Tennis-Bundes in Detmold seine Zugehörigkeit zu Deutschlands besten Junioren des Jahrgangs 2001 unterstrichen. Nachdem er mit drei Siegen Gruppenerster geworden war, ging er in der Hauptrunde auf dem Weg ins Finale dreimal als Zweisatzsieger vom Platz. Im Endspiel unterlag er dem überraschend starken Pit Malaszszak (SV Berliner Bären) mit 2:6, 6:3, 2:6.
Auch Aleksandar Petkovic (TC Seeheim) erreichte in der U 10 mit drei Siegen als Gruppenerster die Hauptrunde. Hier unterlag er zum Auftakt dem Berliner Sebastian Knapp mit 6:2, 5:7, 4:6. Percy Felix (TC Bensheim) kam nicht über die Gruppenphase hinaus. In der U 11 scheiterte Patrick Franz (RW Groß-Gerau) nach zwei Siegen in der dritten Runde am Düsseldorfer Constantin Zoske mit 4:6, 2:6. Clubkollege Leo Montag schied in Runde eins aus. In der U 9 wurde Sanid Brdar (TC Seeheim) mit zwei Siegen Gruppenerster, unterlag dann aber in Runde zwei mit 4:6, 4:6 gegen Joe Janke (Wilhelmshavener THC).
Bei den Juniorinnen U 12 überraschte Svenja Meyn (TC Groß-Zimmern) mit zwei Siegen in der Qualifikation und erreichte damit das Hauptfeld. Dort war sie gegen Luisa Hrda (GW Elsenfeld) beim 1:6, 0:6 chancenlos. Clubkollegin Valerie Karl schied in der U 11 in Runde zwei gegen Jaqueline Krümpelmann (TV Lohne) aus.
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Titelflut beim TC-Nachwuchs hält an
Die Hessischen Jüngstenmeisterschaften Ende Februar 2011 waren für unseren Club die erfolgreichsten seit seinem Bestehen. Patrick Franz wurde bei den Junioren U 11 ohne Satzverlust Hessenmeister, Lucas Krämer Hessenmeister bei den Junioren U10. Elena Oser ist nach großem Kampf gegen die spätere Siegerin Dritte geworden. Super. Herzlichen Glückwunsch den drei und vielen Dank denen, die diese Erfolge ermöglicht haben. Nun kommt es darauf an, wie das im Entstehen begriffene Jugend-Förderkonzept konsequent weitergeführt wird. Man darf gespannt sein...
Unsere Jugend hat hervorragende Plätze bei den Kreismeisterschaften eingenommen.
Herzlichen Glückwunsch an:
U14 1. Platz Elena Oser
U10 1. Platz Florian Kepper
U12 1. Platz Lucas Krämer 2. Platz Julian Alguera-Kleine
U14 1.Platz Maik Löffler 2. Platz Patrick Franz
U16 2. Platz Nedim Brdar
Super gekämpft haben auch: Tim Becker, Jonas Franz, Leo Montag, Cord Walther und Michael Dao.
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Und so steht´s im Echo
Hier der Bericht über die Kreismeisterschaften: Klick dich rein!
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